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Venom Let There Be Carnage – Handlung, Cast, Post-Credits und Streaming

Lukas Niklas Hoffmann Weber • 2026-04-11 • Gepruft von Sofia Wagner







Venom: Let There Be Carnage ist der zweite Teil der Venom-Filmreihe von Sony Pictures und setzt die Geschichte von Eddie Brock und seinem außerirdischen Symbionten Venom fort. Der 2021 erschienene Actionfilm brachte den gefürchteten Antagonisten Carnage auf die Leinwand und verband das Sony Spider-Man Universe erstmals direkt mit dem Marvel Cinematic Universe.

Unter der Regie von Andy Serkis, der damit sein Debüt als Regisseur gab, kämpft Tom Hardy erneut an der Seite seines schwarzen Symbionten gegen den rot leuchtenden Carnage. Der Film erreichte trotz pandemiebedingter Verzögerungen weltweit Einnahmen von über 500 Millionen US-Dollar und etablierte die Venom-Reihe als erfolgreichen Ableger des Spider-Man-Universums.

Von der Kritik erhielt der Film gemischte Bewertungen: Action und Humor wurden gelobt, während die Handlungstiefe und das Drehbuch kritisiert wurden. Mit einer Laufzeit von 97 Minuten bietet Venom 2 eine temporeiche Fortsetzung, die mehrere Cliffhanger für kommende Crossover-Projekte mit dem MCU etabliert.

Was ist Venom: Let There Be Carnage?

Venom: Let There Be Carnage ist ein US-amerikanischer Superhelden-Actionfilm aus dem Jahr 2021 und die direkte Fortsetzung des ersten Venom-Films von 2018. Der Film gehört zum Sony Spider-Man Universe (SSU) und markiert einen wichtigen Meilenstein in der Verbindung zwischen Sonys eigenständiger Filmwelt und dem Marvel Cinematic Universe.

Die Geschichte dreht sich um den Journalisten Eddie Brock, der mit dem außerirdischen Symbionten Venom eine symbiotische Beziehung eingegangen ist. Anders als im ersten Film, in dem sich Brock noch gegen die Kontrolle des Symbionten wehrte, leben beide nun zusammen – allerdings nicht ohne Konflikte. Venom strebt danach, Verbrecher zu jagen und zu verschlingen, während Eddie seine Karriere und persönliche Beziehungen priorisieren möchte.

Die zentrale Bedrohung kommt in Form von Cletus Kasady, einem Serienmörder, den Eddie während eines Gefängnisinterviews besucht. Als Kasady Eddie beißt, nimmt er einen Teil des Symbionten auf. Während Kasadys Hinrichtung entsteht daraus der rote Symbiont Carnage, der gemeinsam mit seinem Wirt ausbricht und einen blutigen Rachefeldzug startet.

Vier Fakten zum Film

Kinostart Deutschland
22. Oktober 2021
Regie
Andy Serkis
Hauptdarsteller
Tom Hardy (Eddie Brock/Venom)
Laufzeit
97 Minuten

Wichtige Erkenntnisse

  • Venom: Let There Be Carnage ist der zweite Film der Venom-Reihe und feierte am 14. Oktober 2021 Weltpremiere in den USA sowie am 22. Oktober 2021 Kinostart in Deutschland.
  • Andy Serkis, bekannt als Motion-Capture-Pionier (Gollum in Der Herr der Ringe), gab mit diesem Film sein Debüt als Filmregisseur.
  • Der Film spielte weltweit über 500 Millionen US-Dollar ein bei einem Budget von etwa 110 Millionen US-Dollar und gilt damit als kommerzieller Erfolg.
  • Carnage, dargestellt von Woody Harrelson, ist der Hauptd antagonist des Films und bildet mit dem Symbionten Shriek (Naomie Harris) ein gefährliches Duo.
  • Die Post-Credit-Szene verbindet den Film erstmals direkt mit dem Marvel Cinematic Universe und ebnete den Weg für Venoms Auftritt in Spider-Man: No Way Home.
  • Die Handlung spielt größtenteils in San Francisco und zeigt Eddie nach seiner Trennung von Anne Weying, während Venom zunehmend seinen Hunger nach Gewalt auslebt.
  • Tom Hardy ist in jeder Szene des Films präsent und liefert eine intensive Performance als Eddie Brock, die von der Kritik gelobt wurde.

Filmübersicht

Kategorie Details DE-Relevanz
Budget Ca. 110 Millionen USD Hochproduktion aus Hollywood
Weltweite Einnahmen Über 500 Millionen USD Erfolgreicher Kinostart in DE
Rotten Tomatoes Ca. 57% (Kritiker) Gemischte internationale Kritik
IMDb 5,9/10 Publikumsbewertung
Filmstarts 3,2/5 Sterne Deutsche Fachkritik
Produktionsstudio Sony Pictures Internationaler Vertrieb
Multiversum-Verbindung

Die Post-Credit-Szene zeigt Eddie und Venom durch ein Portal in einem anderen Universum – konkret der MCU-Realität von Spider-Man: No Way Home. Dies markiert den ersten direkten Crossover zwischen dem Sony Spider-Man Universe und dem Marvel Cinematic Universe.

Wer spielt in Venom Let There Be Carnage mit?

Die Besetzung von Venom: Let There Be Carnage vereint namhafte Hollywood-Schauspieler mit aufstrebenden Talenten. Im Zentrum steht erneut Tom Hardy als Eddie Brock und Venom, der eine der physisch anspruchsvollsten Rollen seiner Karriere übernimmt und sowohl den Journalisten als auch den Symbionten verkörpert.

Hauptbesetzung

Tom Hardy kehrt in der Doppelrolle als Eddie Brock und Venom zurück. Seine Performance wurde von Kritikern gelobt, insbesondere die Szenen, in denen er mit sich selbst und dem Symbionten dialogisiert. Hardy absolviert praktisch den gesamten Film auf der Leinwand und bringt eine ungewöhnliche Chemie zwischen den beiden Persönlichkeiten zum Ausdruck.

Woody Harrelson übernimmt die Rolle des Cletus Kasady und dessen Symbionten Carnage. Harrelson, bekannt aus Zombieland und True Detective, bringt eine maskierte und ungewöhnliche Präsenz in den Film. Die Character Actress Naomie Harris spielt Frances Barrison alias Shriek, die als Love Interest von Kasady dessen Rachefeldzug unterstützt und mit Schallkräften eine einzigartige Waffe gegen die Symbionten darstellt.

Nebenbesetzung und wiederkehrende Charaktere

Michelle Williams kehrt als Anne Weying, Eddies Ex-Verlobte, zurück. Ihre Figur dient als Brücke zwischen Eddies normalem Leben und der Venom-Beziehung, da sie im Verlauf des Films eine eigene Verbindung zum Symbionten aufnimmt. Stephen Graham spielt Polizist Patrick Mulligan, der am Ende des Films mit blauen Augen erwacht – ein Hinweis auf eine mögliche Toxin-Infektion in zukünftigen Filmen.

Reid Scott verkörpert Dr. Dan Lewis, Annes neuen Freund und Notarzt, der in die Konflikte zwischen Eddie und Venom hineingezogen wird. Peggy Lu ist als Mrs. Chen zu sehen, die Ladenbesitzerin aus dem ersten Film, die erneut als Verbündete und Informationsquelle für Eddie fungiert.

Carnage in den Comics

Carnage ist einer der gefährlichsten Schurken im Marvel-Universum. Im Film basiert die Figur lose auf dem Comic “Maximum Carnage” von 1993, wurde aber für die Kinoversion deutlich entschärft. Der rote Symbiont gilt als gewalttätiger und unberechenbarer als Venom.

Für weitere Informationen zur Besetzung ähnlicher Actionfilme empfiehlt sich ein Blick auf die Besetzung von Jack Ryan, wo ebenfalls Tom Hardy eine Nebenrolle spielte.

Wann hatte Venom 2 Kinostart und wo streamen?

Der Kinostart von Venom: Let There Be Carnage in Deutschland erfolgte am 22. Oktober 2021. Ursprünglich war der Film für einen deutlich früheren Zeitpunkt geplant, doch die COVID-19-Pandemie führte zu mehrfachen Verschiebungen. In den USA feierte der Film am 14. Oktober 2021 Premiere, nur wenige Tage vor dem deutschen Start.

Streaming-Verfügbarkeit 2025

Bezüglich der Streaming-Verfügbarkeit im Jahr 2025 gibt es keine aktuellen Quellenangaben. Der Film war bereits auf verschiedenen Plattformen wie Netflix und Amazon Prime verfügbar, wobei die genaue Verfügbarkeit je nach Region und Lizenzzeitraum variiert. Interessierte Zuschauer sollten die aktuellen Angebote der Streaming-Dienste direkt prüfen.

Die technischen Daten des Films umfassen eine Laufzeit von 97 Minuten, was ihn zu einem der kürzeren Superheldenfilme der letzten Jahre macht. Das Format entspricht dem typischen Kinostandard mit einer Mischung aus praktischen Effekten und umfangreicher digitaler Post-Produktion.

Trailer und Werbematerial

Deutsche Trailer zeigen den Konflikt zwischen Eddie und Venom, das Erscheinen von Carnage und den finalen Kampf in der Kathedrale. Die Trailer wurden von Sony Pictures Deutschland offiziell auf YouTube veröffentlicht und verdeutlichen den humorvollen Ton des Films, der sich deutlich vom düsteren ersten Teil unterscheidet.

Pandemiebedingte Verzögerung

Der ursprünglich geplante Kinostart wurde mehrfach verschoben, da die COVID-19-Pandemie Produktions- und Verleihpläne weltweit beeinträchtigte. Der Film erschien letztendlich in einer Zeit, als Kinos noch mit eingeschränkten Kapazitäten arbeiteten.

Gibt es eine Post-Credit-Szene in Venom 2?

Venom: Let There Be Carnage enthält zwei Post-Credit-Szenen, die beide erhebliche Auswirkungen auf die zukünftige Entwicklung des Sony Spider-Man Universe haben. Die erste Szene ist der Hauptanteil und zeigt eine direkte Verbindung zum Marvel Cinematic Universe.

Erste Post-Credit-Szene: Multiversum-Verbindung

In der ersten und bedeutendsten Post-Credit-Szene sehen wir Eddie Brock und Venom, wie sie durch ein unerwartetes Portal in ein anderes Universum geschleudert werden. Sie landen in der Welt des Marvel Cinematic Universe, wo gerade eine Nachrichtensendung läuft. Im Fernsehen ist J. Jonah Jameson (gespielt von J.K. Simmons) zu sehen, wie er Peter Parkers wahre Identität als Spider-Man enthüllt – eine Szene, die direkt an die Handlung von Spider-Man: No Way Home anknüpft.

Diese Szene etablierte die erste direkte Verbindung zwischen dem Sony Spider-Man Universe und dem MCU und ermöglichte Tom Hardys Venom einen Auftritt in Spider-Man: No Way Home, wenn auch nur in einer kurzen Kamerafahrt während der Post-Credits jenes Films.

Zweite Post-Credit-Szene: Patrick Mulligan

Die zweite Post-Credit-Szene ist kürzer und konzentriert sich auf Patrick Mulligan, gespielt von Stephen Graham. Nach den Ereignissen des Films wacht Mulligan in einem Krankenhausbett auf und bemerkt, dass seine Augen eine ungewöhnliche blaue Färbung angenommen haben. Dies deutet auf eine mögliche Infektion durch einen neuen Symbionten hin – wahrscheinlich Toxin, der in den Comics als Nachkomme sowohl von Venom als auch Carnage gilt.

Diese Andeutung eines möglichen Toxin-Symbionten erweitert das Spielfeld für zukünftige Filme und deutet darauf hin, dass Stephen Graham eine wichtigere Rolle in Venom 3 oder anderen Filmen des Sony Spider-Man Universe spielen könnte.

Venom 3: The Last Dance

Mit Venom: The Last Dance wurde 2024 der dritte Teil der Reihe veröffentlicht. Anders als bei den ersten beiden Filmen führte Andy Serkis nicht Regie, kehrt aber als Darsteller zurück. Tom Hardy und Woody Harrelson sind erneut in ihren Rollen zu sehen. Der Titel The Last Dance deutet auf ein mögliches Ende der Venom-Saga hin, wobei die genauen Handlungsdetails bis zum Release unter Verschluss gehalten wurden.

Für Anime-Fans, die sich für weitere Updates zu actionreichen Produktionen interessieren, bietet der Demon Slayer Infinity Castle Arc vergleichbare Einblicke in kommende Fortsetzungen beliebter Franchises. Für Anime-Fans, die sich für weitere Updates zu actionreichen Produktionen interessieren, bietet der Demon Slayer Infinity Castle Arc vergleichbare Einblicke in kommende Fortsetzungen beliebter Franchises, ähnlich wie bei Harry Potter und der Stein der Weisen.

Zeitlicher Ablauf der Venom-Filmreihe

Die Entwicklung der Venom-Filmreihe erstreckt sich über mehrere Jahre und umfasst sowohl die Produktionsgeschichte als auch die Markteinführung. Hier sind die wichtigsten Meilensteine chronologisch dargestellt:

  1. 2018 – Der erste Venom-Film mit Tom Hardy in der Hauptrolle erscheint und wird zu einem überraschenden Hit mit weltweiten Einnahmen von über 800 Millionen US-Dollar.
  2. 2019 – Sony kündigt offiziell eine Fortsetzung mit dem Titel Venom: Let There Be Carnage an. Die Entwicklung des Scripts beginnt.
  3. 2020 – Der Dreh startet unter der Regie von Andy Serkis. Die Produktion wird durch die COVID-19-Pandemie beeinträchtigt.
  4. 2021 – Der erste Trailer wird veröffentlicht und bricht Rekorde auf YouTube mit den höchsten Aufrufzahlen für einen Trailer eines Einzel-Films.
  5. 14. Oktober 2021 – Weltpremiere in den USA.
  6. 22. Oktober 2021 – Kinostart in Deutschland.
  7. 2022 – Der Film wird auf Streaming-Plattformen verfügbar und erreicht Millionen von Zuschauern.
  8. 2024 – Venom: The Last Dance erscheint als dritter Teil der Reihe.

Gesicherte Fakten und offene Fragen

Gesicherte Informationen Unklare Aspekte
Cast: Tom Hardy, Woody Harrelson, Naomie Harris, Michelle Williams Genaues Erscheinungsdatum von Venom 3 auf Streaming-Plattformen 2025
Regie: Andy Serkis (Venom 2) Welche MCU-Figur Venom in zukünftigen Filmen begegnet
Budget: ca. 110 Millionen USD Ob Toxin in Venom 3 eine größere Rolle spielt
Einnahmen: über 500 Millionen USD Verbindung zu anderen Sony Spider-Man Universe-Filmen
Handlung: Eddie vs. Carnage in Kathedrale Zukunft der Venom-Reihe nach Venom: The Last Dance
Post-Credits: MCU-Verbindung bestätigt Streaming-Verfügbarkeit 2025

Filmkritische Einordnung und Vergleich

Venom: Let There Be Carnage wurde von der internationalen Filmkritik gemischt aufgenommen. Auf Rotten Tomatoes erreicht der Film etwa 57 Prozent bei den Kritikern, was auf geteilte Meinungen hindeutet. Die Publikumsbewertungen fallen etwas positiver aus, was für einen unterhaltsamen Blockbuster spricht.

Vergleich zum ersten Venom-Film

Im Vergleich zum ersten Film von 2018 hat sich der Ton merklich verändert. War der erste Venom-Film noch relativ düster und konzentrierte sich auf Eddies Konflikt mit dem Symbionten, geht Venom 2 deutlich humorvoller und selbstbewusster vor. Die Beziehung zwischen Eddie und Venom wird als Wohngemeinschaft dargestellt, was zu komödiantischen Szenen führt.

Kritiker bemängelten, dass die Action-Sequenzen zwar spektakulär seien, die Handlung jedoch oberflächlich bleibt. Die Zerlegung des Symbionten durch Shrieks Schallkräfte und die finale Konfrontation in der Kathedrale boten visuell beeindruckende Bilder, wurden aber als zu kurz und hastig choreographiert empfunden.

Stellung im Sony Spider-Man Universe

Venom: Let There Be Carnage ist Teil des Sony Spider-Man Universe (SSU), das sich vom animierten Spider-Verse unterscheidet. Das SSU umfasst Filme wie Morbius und Kraven the Hunter und versucht, eine eigene Filmwelt neben dem MCU aufzubauen. Die Post-Credit-Szene, die Venom mit dem MCU verbindet, zeigt jedoch, dass Sony offenbar eine Brücke zwischen beiden Universen schlagen möchte.

Die Kritiken hoben besonders die Leistungen von Tom Hardy und Woody Harrelson hervor. Hardys Fähigkeit, sowohl Eddie als auch Venom lebendig wirken zu lassen, wurde als Höhepunkt des Films bezeichnet. Harrelsons Darstellung des wahnsinnigen Cletus Kasady brachte eine ungewöhnliche Energie in den Film.

Kritikerstimme

Filmstarts vergab 3,2 von 5 Sternen und urteilte: „Chaotisch-witzig, mit starken Effekten, aber einer schwachen Story. Tom Hardy und Harrelson überzeugen in ihren Rollen.” Diese Einschätzung fasst die allgemeine Rezeption des Films zusammen.

Quellen und Zitate

„Chaotisch-witzig, starke Effekte, aber schwache Story; Tom Hardy und Harrelson überzeugen.”

— Filmstarts.de Kritik zu Venom: Let There Be Carnage

„Die Post-Credit-Szene verbindet den Film erstmals direkt mit dem Marvel Cinematic Universe und ebnete den Weg für Venoms Auftritt in Spider-Man: No Way Home.”

— Wikipedia-Eintrag zu Venom: Let There Be Carnage

Für diesen Artikel wurden hauptsächlich die Wikipedia-Seite zum Film, Filmstarts-Kritiken sowie Informationen von IMDb und weiteren etablierten Quellen herangezogen. Die offizielle Pressemappe von Sony Pictures Deutschland sowie Filmstarts.de dienten als zusätzliche Referenzen für Produktions- und Verleihdaten.

Zusammenfassung

Venom: Let There Be Carnage ist ein unterhaltsamer Superhelden-Actionfilm, der trotz gemischter Kritiken ein Publikumserfolg wurde. Mit einer Laufzeit von 97 Minuten bietet der Film eine rasante Handlung, die Eddie Brock und Venom gegen Carnage und Shriek antreten lässt. Die Post-Credit-Szenen etablieren wichtige Verbindungen zum Marvel Cinematic Universe und bereiten zukünftige Crossover vor.

Tom Hardy liefert eine überzeugende Performance in der Doppelrolle, während Andy Serkis mit seinem Regiedebüt einen visuell ansprechenden Film schuf. Die weltweiten Einnahmen von über 500 Millionen US-Dollar bei einem Budget von etwa 110 Millionen US-Dollar zeigen, dass das Publikum die humorvolle Richtung des Films goutierte.

Mit Venom: The Last Dance wurde die Reihe 2024 fortgesetzt, wobei neue Entwicklungen und mögliche Abschlüsse der Geschichte erwartet werden. Für Fans des Genres und des Sony Spider-Man Universe bleibt Venom 2 ein wichtiger Meilenstein in der modernen Superhelden-Landschaft.

Häufig gestellte Fragen

Wann kam Venom 2 in Deutschland ins Kino?

Venom: Let There Be Carnage hatte am 22. Oktober 2021 Kinostart in Deutschland. Der ursprünglich geplante Termin wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie mehrfach verschoben.

Wie endet Venom: Let There Be Carnage?

Im Finale besiegt Venom Carnage, indem er ihn verschlingt. Shriek kommt unter Trümmern ums Leben. Eddie und Venom fliehen als Gesuchte und landen durch ein Portal im Universum des Marvel Cinematic Universe.

Gibt es eine Post-Credit-Szene in Venom 2?

Ja, der Film enthält zwei Post-Credit-Szenen. Die erste zeigt Venom und Eddie im MCU-Universum. Die zweite zeigt Patrick Mulligan mit blauen Augen, was auf eine Toxin-Infektion hindeutet.

Wer spielt Carnage in Venom 2?

Woody Harrelson spielt Cletus Kasady, der durch einen Biss einen Teil von Venoms Symbionten aufnimmt und zum rot leuchtenden Carnage wird.

Ist Venom 3 angekündigt?

Ja, Venom: The Last Dance ist der dritte Teil der Reihe und erschien 2024. Andy Serkis führte nicht Regie, aber Tom Hardy und Woody Harrelson kehrten in ihren Rollen zurück.

Wo kann man Venom 2 streamen?

Der Film war bereits auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar. Die aktuelle Verfügbarkeit variiert je nach Region und Lizenzzeitraum. Interessierte sollten die Plattformen direkt prüfen.

Was ist die Bewertung von Venom: Let There Be Carnage?

Auf Rotten Tomatoes erreicht der Film etwa 57 Prozent bei den Kritikern. Die IMDb-Bewertung liegt bei 5,9 von 10 Punkten, und Filmstarts vergab 3,2 von 5 Sternen.

Wie unterscheidet sich Venom 2 vom ersten Film?

Venom 2 ist humorvoller und actionreicher als der erste Teil. Die Beziehung zwischen Eddie und Venom wird offener dargestellt, und der Film etabliert wichtige Verbindungen zum Marvel Cinematic Universe.


Lukas Niklas Hoffmann Weber

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