Medienlogik Redaktionsdesk Deutsch
Medienlogik Medienlogik Redaktionsdesk
Blog Lokal Politik Technik Welt Wirtschaft

Biometrische Passbilder: Anleitung, Kosten & Vergleich 2025

Lukas Niklas Hoffmann Weber • 2026-07-25 • Gepruft von Daniel Becker

Wer schon einmal vor einem Behörden-Terminal gestanden hat und ein Passfoto machen musste, kennt die leichte Panik: Ist das jetzt richtig? Seit Mai 2025 werden biometrische Passbilder in Deutschland fast ausschließlich digital verarbeitet und müssen strengen Vorgaben genügen – dieser Leitfaden zeigt, worauf es ankommt und welche Lösung am besten zu Ihnen passt.

Offizielle Anforderungen für biometrische Passbilder in Deutschland: Gesicht muss 70-80 % des Fotos einnehmen, Hintergrund einfarbig hell, keine Schatten ·
Preisspanne für biometrische Passbilder beim Fotografen: 7 bis 15 Euro pro Satz (ca. 4 Fotos) ·
Kosten für biometrische Passbilder bei dm: 7,99 Euro pro Satz (4 Fotos) ·
Anzahl der Apps zur Erstellung biometrischer Passbilder: Über 20 verschiedene Apps im deutschen App Store verfügbar ·
Gültigkeit biometrischer Passbilder für Ausweisdokumente: Sechs Monate, danach muss ein neues Foto eingereicht werden

Kurzüberblick

1Selber machen
2dm Markt
  • Kosten: 7,99 Euro pro Satz · Aufwand: Gering, Fotoautomat vor Ort · Garantie: Ja, auf biometrische Konformität · Empfohlen für: Schnelle und günstige Lösung – dm Foto (Eigenangabe des Drogeriemarkts)
3Fotograf
4CEWE App
  • Kosten: ca. 3,99 Euro pro digitalem Foto · Aufwand: Gering bis mittel, nach Anleitung · Garantie: Ja, auf biometrische Konformität · Empfohlen für: Nutzer, die bequem von zu Hause aus bestellen möchten
Spezifikation Wert
Maße des biometrischen Passbildes 35 mm x 45 mm – Personalausweisportal (offizielle FAQ der Bundesregierung)
Mindestauflösung 300 dpi – Personalausweisportal (offizielle FAQ der Bundesregierung)
Hintergrundfarbe Einfarbig hell, meist grau oder weiß – ADAC (Verkehrsclub mit umfassender Rechtsberatung)
Kopfgröße (von Kinn bis Haaransatz) 70-80 % der Bildhöhe – Personalausweisportal (offizielle FAQ der Bundesregierung)
Maximales Alter des Fotos 6 Monate – Personalausweisportal (offizielle FAQ der Bundesregierung)
Gültigkeit für Ausweisbeantragung Nur für den aktuellen Antrag, danach neues Foto erforderlich – Wikipedia – Passbild (Übersichtsartikel)
Fazit: Biometrische Passbilder sind eine klare Regelsache, kein Glücksspiel. Wer wenig Zeit hat: dm oder Fotograf mit Garantie. Wer Geld sparen will und ein aktuelles Smartphone besitzt: eine geprüfte App und der Versand per Post. Der Mittelweg heißt CEWE App – bequem, aber nicht ganz kostenlos.

Wie kann ich biometrische Passfotos selbst machen?

Schritt-für-Schritt-Anleitung für das biometrische Passbild zu Hause

  • Stellen Sie die Kamera auf Augenhöhe ein – das Gesicht muss zentriert sein.
  • Der Abstand sollte so gewählt werden, dass der Kopf 70–80 % der Bildhöhe einnimmt (von Kinn bis Haaransatz).
  • Der Mund bleibt geschlossen, die Augen sind geöffnet und direkt in die Kamera gerichtet.
  • Der Hintergrund muss einfarbig hell sein – am besten eine weiße oder hellgraue Wand ohne Muster.
  • Vermeiden Sie Schatten im Gesicht: Nutzen Sie diffuses Tageslicht oder zwei gleichmäßige Lichtquellen von links und rechts.

Das Ergebnis sollte eine Auflösung von mindestens 300 dpi haben und im Format 35 mm x 45 mm vorliegen, wie das Personalausweisportal (offizielle FAQ der Bundesregierung) vorgibt.

Der Haken

Wer zu Hause fotografiert, hat keine direkte Rückmeldung, ob das Bild von der Behörde akzeptiert wird. Die automatische Prüfung der Ämter folgt Algorithmen, die nicht öffentlich sind – das Risiko einer Ablehnung trägt der Anwender selbst.

Kann ich dafür auch mein Smartphone nutzen?

Ja, die meisten aktuellen Smartphones erfüllen die technischen Anforderungen. Die Kamera sollte mindestens 8 Megapixel bieten und eine scharfe Aufnahme ohne Bildrauschen ermöglichen. Spezielle Apps wie die dm Passbild-App (Drogeriemarkt-Eigenentwicklung) oder die App „German Passport Photo“ (Google Play) führen durch den gesamten Prozess – vom richtigen Abstand bis zur automatischen Prüfung der Biometrie-Konformität.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung: App herunterladen, Foto nach Anleitung schießen, App lässt das Bild auf Konformität prüfen, dann als digitale Datei exportieren oder direkt bestellen.

Das Muster: Je weniger Sie selbst machen, desto höher ist die Garantie, dass das Foto angenommen wird – die Kosten steigen nicht linear mit der Sicherheit.

Wie erkenne ich, ob ein Passbild biometrisch ist?

Offizielle Kriterien für biometrische Passbilder in Deutschland

  • Das Gesicht muss von der Kinnspitze bis zum Haaransatz sowie beide Gesichtshälften deutlich zeigen.
  • Der Kopf ist zentriert, der Gesichtsausdruck neutral (kein Lächeln mit Zähnen).
  • Das Bild ist scharf, ohne Rote-Augen-Effekt oder Bildrauschen.
  • Der Hintergrund ist einfarbig hell, ohne Schatten oder Muster – meist grau oder weiß.
  • Die Bildgröße beträgt exakt 35 mm x 45 mm.

Diese Vorgaben sind im Passgesetz und Personalausweisgesetz festgelegt, wie der ADAC (Verkehrsclub mit umfassender Rechtsberatung) zusammenfasst. Ein Foto, das diesen Kriterien nicht entspricht, wird von der Behörde abgelehnt.

Prüfhilfen und Tools zur Überprüfung

Es gibt spezielle Webseiten und Apps, die Passbilder automatisch auf Konformität testen. Der Dienst idphoto (Online-Prüfservice für biometrische Bilder) bietet eine kostenlose Prüfung an. Viele Apps, darunter die App „Biometrisches Passbild & Visa“ (iOS), zeigen nach der Aufnahme direkt an, ob die Kriterien erfüllt sind.

Die genauen Algorithmen der automatischen Prüfung durch die Behörden sind nicht öffentlich bekannt – eine App-Prüfung gibt eine gute Orientierung, aber keine hundertprozentige Garantie.

Was das bedeutet

Für den Durchschnittsnutzer ist die App-Prüfung ausreichend. Wer absolut sichergehen will, investiert in einen Dienstleister, der eine Rücknahmegarantie bei Ablehnung bietet – etwa dm oder ein Fotograf mit Konformitätsgarantie.

Die Implikation: Die Wahl zwischen App und Dienstleister ist eine Abwägung zwischen Kostenkontrolle und Risikominimierung – beides gleichzeitig ist nicht zu haben.

Was ist bei biometrischen Passbildern zu beachten?

Offizielle Anforderungen für Reisepass und Personalausweis

  • Das Foto darf nicht älter als sechs Monate sein – es muss das aktuelle Erscheinungsbild zeigen.
  • Für Babys und Kleinkinder gelten Ausnahmen: Die Kopfgröße darf kleiner sein, und ein leichter Gesichtsausdruck ist erlaubt.
  • Brillenträger müssen darauf achten, dass die Augen klar erkennbar sind, ohne Blendung oder Reflexion.
  • Kopfbedeckungen sind aus religiösen Gründen erlaubt, müssen aber das gesamte Gesicht von Stirn bis Kinn zeigen.

Diese Regelungen stammen aus den FAQ des Personalausweisportals (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Tipps zur Vermeidung von Ablehnungen

Die häufigsten Fehler: zu dunkles Bild, Schatten im Gesicht, schiefer Kopf, lächelnder Mund oder rote Augen. Ein gleichmäßig ausgeleuchteter Hintergrund ohne Falten oder Flecken ist entscheidend. Achten Sie darauf, dass das Bild nicht nachbearbeitet wird – Filter oder Hautglättung sind tabu, da das Foto das natürliche Erscheinungsbild wiedergeben muss.

Unterschiede zwischen Deutschland und anderen Ländern (USA, Österreich)

Die Anforderungen in Deutschland sind strenger als in den USA, wo ein leichter Gesichtsausdruck oft toleriert wird. In Österreich gelten ähnliche Vorgaben wie in Deutschland, aber die zulässige Bildgröße kann leicht abweichen. Wer einen Reisepass für ein anderes Land beantragt, sollte vorher die spezifischen Anforderungen prüfen.

Das Muster: Deutsche Vorschriften gehören zu den striktesten in Europa – wer sich daran hält, ist auf der sicheren Seite.

Wie komme ich zu einem biometrischen Passfoto?

Optionen: Fotograf, dm, CEWE App, Selbermachen

Es gibt vier Hauptwege:

  • Fotograf: 7 bis 15 Euro pro Satz, Termin erforderlich, Garantie auf Konformität.
  • dm Markt: 7,99 Euro pro Satz, Fotoautomat vor Ort, Garantie auf biometrische Konformität.
  • CEWE App: ca. 3,99 Euro pro digitalem Foto, Erstellung zu Hause, Garantie auf Konformität.
  • Selbermachen mit App: 0 bis 9,95 Euro (App-Kosten), höheres Risiko, aber flexibel.

Sechs Optionen, ein Muster: Je weniger Sie selbst machen, desto höher ist die Garantie, dass das Foto angenommen wird. Die Kosten steigen nicht linear mit der Sicherheit – dm ist günstiger als mancher Fotograf, bietet aber die gleiche Garantie.

Anbieter Kosten (pro Satz) Garantie auf Konformität Empfohlen für
Fotograf vor Ort 7–15 Euro Ja, meist Höchste Qualität und Beratung
dm Markt 7,99 Euro Ja Schnelle, günstige Lösung
CEWE App ca. 3,99 Euro Ja Bequem von zu Hause
Selbermachen mit App 0–9,95 Euro Nein Technik-affine Nutzer mit Zeit

Der Trade-off: Bei dm und Fotograf zahlen Sie für die Dienstleistung vor Ort und die sofortige Prüfung.

Kostenvergleich der verschiedenen Anbieter

Die Preise variieren stärker als viele denken. CHIP (deutsches Technologieportal mit Testredaktion) vergleicht: Photobox bietet acht Passbilder für 2,95 Euro plus 2,99 Euro Versand, ein anderer Generator sechs Bilder für 4,95 Euro inklusive Versand, und biometrisches-passbild.net sechs Bilder für 6,95 Euro plus 2,50 Euro für eine optionale Prüfung.

Die dm Passbild-App bewirbt einen Ausdruck im Markt für 5,95 Euro – günstiger als die 7,99 Euro im Automaten, aber nur über die App buchbar. idphoto verlangt für Premium-Fotopapier und Prüfung 9,95 Euro.

Der Kostenvergleich zeigt: Die Preisspanne ist groß, aber günstiger als 7 Euro wird es nur mit Einschränkungen bei der Bequemlichkeit.

Kann ich mit meinem Handy ein biometrisches Passbild machen?

Empfohlene Apps für biometrische Passbilder

  • CEWE Passfoto App – geführte Erstellung, Garantie auf Konformität, ca. 3,99 Euro pro digitalem Foto.
  • dm Passbild-App – Ausdruck im dm-Markt für 5,95 Euro, integrierte Prüfung.
  • Passfoto – Passbild (iOS) – gratis, In-App-Käufe: farbige Bilder für 9,99 Euro, Werbefreiheit für 5,99 Euro (Apple App Store).
  • Biometrisches Passbild & Visa (iOS) – gratis, In-App-Käufe: 0,99 Euro für 24 Stunden Werbefreiheit, 9,99 Euro lebenslanger Pass (Apple App Store).
  • German Passport Photo (Android) – 9,95 Euro für ein digitales Foto (Google Play).
  • Passbild-biometrisch (iOS) – 2,99 Euro für das Speichern in der Fotos-App (appstor.io).

Die Auswahl ist groß – sechs Apps, ein Muster: Die kostenlosen Versionen sind oft werbefinanziert oder schränken die Funktionen ein. Bezahlen lohnt sich meist erst, wenn Sie die Datei auch tatsächlich herunterladen oder ausdrucken wollen.

Worauf zu achten ist

Nicht jede App, die „biometrisch“ im Namen trägt, prüft auch wirklich nach deutschen Standards. Achten Sie auf Angaben wie „geprüft nach Personalausweisgesetz“ oder „ISO-konform“. Die CEWE App und die dm App haben den Vorteil, dass sie mit einem deutschen Dienstleister verbunden sind, der bei Ablehnung nachbessert.

Schritte zur Erstellung mit dem Handy

  1. App herunterladen (siehe Liste oben) und öffnen.
  2. Handy in einer stabilen Halterung platzieren (Stativ oder Bücherstapel).
  3. Hintergrund wählen: Helle Wand ohne Muster, etwa 1 Meter Abstand.
  4. Beleuchtung einrichten: Tageslicht von vorne oder zwei seitliche Lampen – keine harten Schatten.
  5. Foto nach Anleitung der App schießen – die App zeigt oft einen Rahmen für die richtige Kopfposition.
  6. App führt automatische Prüfung durch und zeigt an, ob das Bild den Kriterien entspricht.
  7. Bei Erfolg: digitales Foto speichern, ausdrucken lassen oder direkt über die App bestellen.

Viele Smartphones erfüllen die technischen Voraussetzungen, aber eine Kamera mit mindestens 8 Megapixeln und guter Lichtempfindlichkeit ist empfehlenswert. Ältere Modelle mit schwachem Autofokus produzieren schnell unscharfe Bilder, die bei der Prüfung durchfallen.

Der Haken: Die App-Prüfung gibt Orientierung, aber keine hundertprozentige Sicherheit – wer auf Nummer sicher gehen will, wählt einen Dienstleister mit Garantie.

Bestätigte Fakten und offene Fragen

Bestätigte Fakten

  • Die Anforderungen für biometrische Passbilder in Deutschland sind im Passgesetz und Personalausweisgesetz festgelegt (Personalausweisportal – Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).
  • dm bietet biometrische Passbilder zu einem Festpreis von 7,99 Euro an (dm Foto – Eigenangabe des Drogeriemarkts).
  • CEWE bietet eine App zur Erstellung biometrischer Passbilder an (ca. 3,99 Euro).
  • Das Foto darf nicht älter als sechs Monate sein (Personalausweisportal – offizielle FAQ).
  • Seit Mai 2025 werden Passbilder für Personalausweise, Reisepässe und Führerscheine nur noch als digitales ePassfoto akzeptiert (Wikipedia – Passbild (Übersichtsartikel)).

Was unklar ist

  • Ob alle Fotografen die gleiche Qualität und Garantie bieten, ist nicht einheitlich geregelt – die Bedingungen variieren von Anbieter zu Anbieter.
  • Die genauen Algorithmen der automatischen Prüfung durch die Behörden sind nicht öffentlich bekannt – eine App-Prüfung gibt Orientierung, aber keine 100-prozentige Sicherheit.
  • Ob die Kosten für die digitale Passbilderstellung in der Behörde (6,00 Euro seit Mai 2025) in allen Bundesländern gleich sind, ist nicht abschließend geklärt (Personalausweisportal – FAQ zu den Kosten).

Ein umfassender Leitfaden zu biometrischen Passbildern und den aktuellen Regeln bietet alle wichtigen Informationen.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert die Erstellung eines biometrischen Passbildes bei dm?

Die Erstellung am Automaten dauert etwa 2 bis 3 Minuten. Der Automat führt Sie durch den Prozess, und das Foto wird sofort ausgedruckt.

Kann ich ein biometrisches Passbild für den Führerschein verwenden?

Ja, die Anforderungen für Führerschein-Fotos sind identisch mit denen für Personalausweis und Reisepass. Das Bild muss denselben biometrischen Kriterien entsprechen.

Welche App ist die beste für biometrische Passbilder?

Das hängt vom Bedarf ab: Die dm Passbild-App ist ideal für schnellen Ausdruck im Markt. Die App „Biometrisches Passbild & Visa“ (iOS) bietet eine günstige digitale Lösung. Die CEWE App eignet sich für Bestellungen per Post.

Gibt es eine Möglichkeit, ein biometrisches Passbild kostenlos zu erstellen?

Ja, einige Apps wie idphoto bieten eine kostenlose Prüfung an. Der Download des Fotos kostet dann meist eine Gebühr. Apps wie „Passfoto – Passbild“ sind im ersten Schritt kostenlos, erheben aber Gebühren für das Speichern oder den Ausdruck.

Was passiert, wenn mein biometrisches Passbild abgelehnt wird?

Bei dm oder einem Fotografen mit Garantie erhalten Sie in der Regel ein neues Foto kostenlos. Bei selbst erstellten Bildern müssen Sie ein neues Foto machen und erneut einreichen. Einige Behörden bieten vor Ort eine Korrektur an, falls das digitale Bild nicht angenommen wird.

Muss ich für das biometrische Passbild extra zum Fotografen oder dm?

Nein, viele Bürgerbüros bieten seit Mai 2025 Self-Service-Terminals an, an denen Sie das Passfoto direkt vor Ort erstellen können. Die Kosten betragen dann in der Regel 6,00 Euro zusätzlich zur Gebühr des Ausweisdokuments, wie das Personalausweisportal (FAQ zu den Kosten) angibt.

Kann ich ein biometrisches Passbild auch für den Personalausweis nutzen?

Ja, die Anforderungen sind identisch. Ein biometrisches Passbild, das für den Reisepass erstellt wurde, kann auch für den Personalausweis verwendet werden – solange es nicht älter als sechs Monate ist.

Wie viele biometrische Passbilder benötige ich für einen Reisepass?

Für den Reisepass wird genau ein biometrisches Passbild benötigt. Es wird digital verarbeitet und in den Chip des Dokuments eingebettet. Ein Ausdruck wird nicht benötigt, sofern das Bild digital übermittelt wird.

Letztlich kommt es auf die eigene Situation an: Wer Zeit und ein gutes Smartphone hat, kann mit einer geprüften App Geld sparen – muss aber mit dem Risiko einer Ablehnung leben. Wer Sicherheit vor Schnelligkeit stellt, wählt dm oder einen Fotografen mit Garantie. Seit der Umstellung auf digitale ePassfotos im Mai 2025 ist der direkte Weg über die Behörden-Terminals eine weitere Option geworden. Der Nutzer entscheidet: Bequemlichkeit kostet zwischen 6 und 15 Euro, der Eigenbau ist günstiger, aber nicht ohne Tücken.



Lukas Niklas Hoffmann Weber

Uber den Autor

Lukas Niklas Hoffmann Weber

Die Redaktion verbindet schnelle Updates mit klaren Einordnungen.